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Aus vielen verschiedenen Bausteinen
müssen Würfel gebaut werden. Dafür wird etwas Geduld und viel
Konzentrationsvermögen benötigt. Viele Millionen verschiedener
Lösungswege sind eine ganz besondere Herausforderung für
Menschen, die Spaß am Lösen kniffliger Aufgaben haben und
strategisches Denken trainieren wollen. Dabei wird dem Gehirn
eine erhebliche Leistung abverlangt. Die Fähigkeit, räumlich zu
denken, nimmt nach kurzer Zeit spürbar zu, die Systematik und
Logik erschließt sich dem Spieler. Der BRAUNsche Würfel bedeutet Gehirnjogging der
besonderen Art.

Im Kasten befinden sich alle Bausteine für zwei Würfelsysteme
(Anfänger und Fortgeschrittene), die unabhängig voneinander
funktionieren.
Der BRAUNsche Würfel ist ein zunächst
zweiteiliges Spielkonzept für alle, die die geistige Herausforderung
suchen. Das Prinzip ist leicht zu verstehen, die Möglichkeiten sind
durch den Variantenreichtum unerschöpflich: Allein für die Auswahl
der Figuren des Würfelsystems 4x4x4 existieren cirka 17,4 Millionen.
Das Spiel ist kein Baukasten mit
beliebig vielen und beliebigen Teilen. Es stellt ein in Anzahl und
Form festgelegtes, in sich geschlossenes System dar.

Es gibt zwei Schwierigkeitsformen. Der
Würfel 3x3x3 ist von jedem leicht zu bewältigen. Das System mit der
Kantenlänge 4 stellt schon recht hohe Anforderungen.
Der BRAUNsche Würfel ist ein Gedulds-
und Kombinationsspiel für eine Person, kann aber auch in der Gruppe
gespielt werden.
Er ist geeignet für alle Altersgruppen ab
sieben
Jahren bis in das hohe Alter, im Vorschulalter, für Schüler und
Studenten als auch für Senioren. Ausdauer und Konzentration,
Merkfähigkeit und das räumliche Vorstellungsvermögen (Denken in drei
Dimensionen) werden geschult und nachhaltig entwickelt. Der BRAUNsche Würfel begünstigt die Entwicklung der optisch-praktischen
und logisch-analytischen Fähigkeiten.
Der BRAUNsche Würfel ist nach seinem
Entwickler Horst Braun benannt. Horst Braun lebt in Hamburg
und unterrichtet Musik und Schach. Das Lösen mathematischer
Herausforderungen gehört zu seinen bevorzugten
Freizeitbeschäftigungen. |